Ständige Erreichbarkeit, hohe Erwartungen und ein voller Terminkalender führen dazu, dass viele Menschen dauerhaft unter Spannung stehen. Umso wichtiger ist es, bewusst gegenzusteuern. Runterfahren bedeutet nicht, untätig zu sein, sondern dem Körper und Geist regelmäßig Raum zur Erholung zu geben. Wer achtsam zur Ruhe kommt, stärkt seine innere Balance, reduziert Stress und fördert langfristig die Gesundheit.
Wie kann ich gesund und glücklich älter werden? Um diese Frage dreht sich die Trend-Bewegung „Longevity“. Dabei geht es weniger um Produkte, sondern um Erkenntnisse für eine nachhaltige Lebensgestaltung. Sorgen Sie bereits im jungen Alter durch Ernährung, Sport und Co. für einen gesunden Alterungsprozess vor.
Unter „Stress“ verstehen wir Reaktionen von Körper und Psyche auf äußeren oder auch inneren Druck. Das Wort stammt vom lateinischen „stringere“, was soviel wie „straffen“ bedeutet. Kurzfristiger, begrenzter Stress kann durchaus positive Auswirkungen haben: Er inspiriert uns, hält uns wach, kann motivierend sein. Dauerhafter Stress wirkt sich dagegen negativ auf unseren Körper und unsere Seele aus.
Gefühle beeinflussen das Essverhalten. Liebe geht durch den Magen, wie auch Verliebte leben von Luft und Liebe. Frust und Stress können im Gegensatz zu Fressattacken führen. Unser Gemütszustand beeinflusst ganz eindeutig auch unser Hungergefühl. Warum haben Verliebte so wenig Appetit und warum fördert Frust so häufig Fressattacken?
In unserem Alltag können wir dem Stress kaum entgehen. Die Folgen: Wir sind unruhig, können uns schlechter konzentrieren und werden manchmal ernsthaft krank. Oft verändern sich bei Belastungen unbemerkt die Ernährungsgewohnheiten. Während einigen die Anspannung regelrecht auf den Magen schlägt, entwickeln andere ein unstillbares Verlangen nach fettreichen und süßen Speisen.
Die auffällig gelben Blütenköpfe blühen ausgesprochen früh und werden von Februar bis März geerntet werden. Erst nach der Blüte bilden sich die Blätter aus, die handtellergroß werden. Die beste Erntezeit für die Blätter geht von Mai bis Juni, solange diese noch jung sind. Diese sollen nicht mit Wasser gewaschen und möglichst rasch getrocknet werden, um die wirksamen Schleimstoffe, Flavonoide, Gerb- und Bitterstoffe möglichst zu erhalten.
Xylitol ist ein natürlicher Zuckeraustauschstoff, dessen kariesreduzierende Wirkung in den 70er Jahren nachgewiesen wurde. Er kann von den entscheidenden schädlichen Bakterien nicht verstoffwechselt werden – sie verlieren ihre Nahrungsgrundlage. Außerdem wird die Plaquebildung und die Produktion von zahnschädigenden Säuren vermindert.
Im Frühling hat der Hobbygärtner einiges zu tun. Rasen mähen, Unkraut jäten, Äste schneiden, Beete herrichten, säen und vieles andere Tätigkeiten. Die Aufgaben können nicht immer nur Freude hervorrufen, sondern oft auch Verspannungen, Rückenschmerzen und Blasen an den Händen. Damit es ein gesundes Vergnügen bleibt, sollten Sie einige Punkte beachten.
Im Sommer bei Sonnenschein möglichst viel draußen zu sein – wer möchte das nicht. Doch übermäßige UV-Strahlung ohne ausreichenden Hautschutz ist mit Abstand der größte Risikofaktor für Hautkrebs. Sonnenbrände, vor allem in der Kindheit, sind besonders gefährlich. Was gibt es beim Sonnenbaden zu beachten?
Im Württembergischen Allgäu in der ehemaligen Freien Reichsstadt im Südosten von Baden-Württemberg unterwegs. Besondere Sehenswürdigkeiten sind Rathaus mit dem Gänsbühl, der Bockturm und die katholische Pfarrkirche St. Martin.
Gallensteine machen sich oft gar nicht bemerkbar. Aber sobald das geschieht, sind Völlegefühl und Übelkeit möglich und der Oberbauch schmerzt dazu. Gallensteine können schwere Leberschäden, Blutvergiftungen und Gelbsucht verursachen. Wann muss operiert werden? Wie entstehen Gallensteine, wie können diese behandelt werden und wie kann vorgebeugt werden.