Ständige Erreichbarkeit, hohe Erwartungen und ein voller Terminkalender führen dazu, dass viele Menschen dauerhaft unter Spannung stehen. Umso wichtiger ist es, bewusst gegenzusteuern. Runterfahren bedeutet nicht, untätig zu sein, sondern dem Körper und Geist regelmäßig Raum zur Erholung zu geben. Wer achtsam zur Ruhe kommt, stärkt seine innere Balance, reduziert Stress und fördert langfristig die Gesundheit.
Wie kann ich gesund und glücklich älter werden? Um diese Frage dreht sich die Trend-Bewegung „Longevity“. Dabei geht es weniger um Produkte, sondern um Erkenntnisse für eine nachhaltige Lebensgestaltung. Sorgen Sie bereits im jungen Alter durch Ernährung, Sport und Co. für einen gesunden Alterungsprozess vor.
Diät heißt nicht darben. Reichhaltig ist der Speiseplan, den niederländische Forscher Menschen in Industrieländern empfehlen: Fisch, Rotwein, Bitterschokolade, Nüsse, Obst und Gemüse sollen der Schlüssel für ein herzgesundes und um fast sieben Jahre längeres Leben sein. Die „Polymeal“-Diät ist von der sogenannten Mittelmeer-Diät inspiriert. Sie senke den Blutdruck und beuge so Herzerkrankungen vor.
Regelmäßiges Putzen ist Pflicht, um die Zähne vor Karies zu schützen. Dabei sollte das Zahnpflegeprodukt sorgsam ausgewählt werden. Wechseln Sie mindestens alle sechs bis acht Wochen die Zahnbürste. Denn in ihr können sich Schmutzreste festsetzen, die letztlich den Zähnen schaden. Mit der Beachtung weniger Grundregeln können Sie Problemen vorbeugen.
Rosmarin ist äußerst vielfältig. Am meisten wird er wegen seiner belebenden Eigenschaften geschätzt. In Form eines Tee-Aufgusses kann Rosmarin den Kreislauf und einen zu niedrigen Blutdruck schnell in Schwung bringen. Als Aromaöl in einer Duftlampe ist er ein ausgezeichneter Muntermacher und bekämpft müde oder schlappe Geister auf ganz natürliche Weise.
Pulskontrolliertes Ausdauertraining macht Spaß, überlastet nicht, lässt den Stoffwechsel optimal Fett verbrennen und verbessert die Körperwahrnehmung. Um die richtige Belastungsintensität festzulegen, müssen Sportler ihren Ruhepuls kennen. Diesen sollten sie am besten morgens vor dem Aufstehen messen. Mit Zeige- und Mittelfinger auf der Halsschlagader oder am Handgelenk ist der Puls leicht zu finden.
Im Winter ist es zu Hause, im Büro oder in anderen beheizten Räumen ein weit verbreitetes Problem: Trockene Luft. Diese sorgt nach Meinungen vieler Betroffenen für ein unangenehmes Spannungsgefühl auf der Haut, einer trockenen Nase, gereizte Augen und trockene Schleimhäute. Die Widerstandskraft gegenüber Bakterien und Viren wird herabgesetzt und die Anfälligkeit für Erkältungskrankheiten steigt an.
Die Akrophobie gehört zu den Angststörungen und wird häufig als Höhenangst bezeichnet. Der Begriff kennzeichnet sich durch die Angst vor einem Kontrollverlust. Akrophobie tritt unter anderem auf Türmen, Aussichtsplattformen, hohen Bergen, auf Brücken, Hochhäusern, Balkonen und Leitern auf. In diesen Angstsituationen sind Gedanken wie "Ich könnte fallen!" normal.
Mehr und mehr Arbeitnehmer fahren nicht mehr täglich ins Büro und nutzen tageweise oder komplett die Möglichkeit von daheim aus zu arbeiten. Ausgestattet mit modernen Kommunikationsmitteln, wie Laptop, Internetzugang und Smartphone ist das bei vielen Berufen mittlerweile möglich. Einige Faktoren beim Home Office beeinflussen das Wohlbefinden und die Effizienz und sollten beachtet werden.
Klimatisch günstig liegt das idyllische Glottertal, das von der Rheinebene hinauf in den südlichen Schwarzwald führt. Es bietet mehr als nur die Filmkulisse der Schwarzwaldklinik. Das angenehme Schonklima – im Sommer nicht zu heiß, im Winter nicht zu kalt – zieht Aktivurlauber, Familien und sportlich Begeisterte an. Üppige Obst- und Weingärten, dunkle Tannenwälder und viele Kilometer Wanderwege und Mountain-Bike-Strecken sind vorhanden.