Ständige Erreichbarkeit, hohe Erwartungen und ein voller Terminkalender führen dazu, dass viele Menschen dauerhaft unter Spannung stehen. Umso wichtiger ist es, bewusst gegenzusteuern. Runterfahren bedeutet nicht, untätig zu sein, sondern dem Körper und Geist regelmäßig Raum zur Erholung zu geben. Wer achtsam zur Ruhe kommt, stärkt seine innere Balance, reduziert Stress und fördert langfristig die Gesundheit.
Wie kann ich gesund und glücklich älter werden? Um diese Frage dreht sich die Trend-Bewegung „Longevity“. Dabei geht es weniger um Produkte, sondern um Erkenntnisse für eine nachhaltige Lebensgestaltung. Sorgen Sie bereits im jungen Alter durch Ernährung, Sport und Co. für einen gesunden Alterungsprozess vor.
Vor allem typische Schmerz-Gefahren wie lange An- und Rückreise, schweres Gepäck und weiche Hotelbetten, aber auch eine falsche Haltung im Liegestuhl beanspruchen den Rücken stark, ohne dass Betroffene es sofort bemerken. Die Verspannungsschmerzen treten häufig erst am nächsten Tag auf und beeinträchtigen das Urlaubsvergnügen.
Erschöpft und ausgebrannt – so lautet die Diagnose bei Patienten, die unter dem sogenannten Burn-out-Syndrom leiden. Dahinter verbirgt sich ein Problem, das zumeist durch Belastungen am Arbeitsplatz verursacht wird. Wir sagen, welches erste Anzeichen für das sogenannte Burn-out-Syndrom sind und was Betroffene dagegen tun können.
Die Haut ist das größte menschliche Organ und gleichzeitig äußerlichen Reizen und Einflüssen direkt ausgesetzt. Sie benötigt dementsprechend viel Aufmerksamkeit und Pflege. Doch die Natur hat vorgesorgt: Eine Vielzahl von pflanzlichen Ölen liefert die Grundlage für hochwertige Produkte der Körperpflege wie Hautcremes, Dusch- und Badezusätze.
Noch keine Zähne, aber schon Kariesgefahr: Sorgfältige Mundpflege beginnt, bevor der erste Milchzahn durchbricht – z.B. damit, dass Eltern Schnuller und Flaschensauger stets unter fließendem Wasser säubern. Wer ihn statt dessen ablutscht, hinterlässt Bakterien, die sonst nie in den Babymund gelangt wären. Um die so genannte Flaschenkaries zu verhindern, sollte man außerdem auf gesüßte Kindertees und Säfte verzichten.
Bärlauch erfreut sich seit Jahren eines regelrechten Booms. Nicht zu unrecht, denn er ist eine ausgesprochen vielseitige Zutat für viele Speisen. Mit ihm lassen sich Suppen, Nudelgerichte, Pfannengerichte und Salate verfeinern oder man bereitet mit ihm leckeres selbstgemachtes Pesto zu. Wichtig ist nur, dass er möglichst frisch verarbeitet wird, denn er verliert sehr schnell an Geschmack und auch an seinen wertvollen Inhaltstoffen.
Nach Umfragen beklagt jeder zweite Deutsche wetterbedingte Kopfschmerzen. Der Grund für häufige Kopfschmerzen im Winter kann der oft nass-kalte Wind bei niedrigen Temperaturen sein. Durch den kalten Wind treten Beschwerden durch eine Verkrampfung der Kopfmuskulatur hervor. Die Beschwerden äußern sich mit klopfen, pochen und einem Ziehen in der Stirn. Welche Tipps gegen Winter-Kopfschmerzen sind hilfreich?
Spinatknödel mit Käsesoße ist eine Spezialität der Alpenküche. Das leckere Essen schmeckt besonders gut nach einer Wanderung auf einer Alpenhütte. Tipp für das Nachkochen: Das Knödelbrot erhalten Sie von der Bäckerei oder Sie können es selber herstellen, indem Sie Semmeln vom Vortag in Scheiben schneiden. Guten Appetit für eine besonders leckere Speise.
Gleichgewicht halten ist eine Herausforderung für Jung und Alt. Die Gefahr zu fallen wächst mit zunehmendem Alter. Kraft, Beweglichkeit und Reaktionsvermögen lassen nach. Deshalb sollte regelmäßig die Muskelkraft und der Gleichgewichtssinn trainiert werden.