Ständige Erreichbarkeit, hohe Erwartungen und ein voller Terminkalender führen dazu, dass viele Menschen dauerhaft unter Spannung stehen. Umso wichtiger ist es, bewusst gegenzusteuern. Runterfahren bedeutet nicht, untätig zu sein, sondern dem Körper und Geist regelmäßig Raum zur Erholung zu geben. Wer achtsam zur Ruhe kommt, stärkt seine innere Balance, reduziert Stress und fördert langfristig die Gesundheit.
Wie kann ich gesund und glücklich älter werden? Um diese Frage dreht sich die Trend-Bewegung „Longevity“. Dabei geht es weniger um Produkte, sondern um Erkenntnisse für eine nachhaltige Lebensgestaltung. Sorgen Sie bereits im jungen Alter durch Ernährung, Sport und Co. für einen gesunden Alterungsprozess vor.
Wenn Kinder etwas nicht essen möchten, nehmen sie kein Blatt vor den Mund. Den meisten Kids schmecken Pommes, Spaghetti und Co. viel besser als Blumenkohlauflauf oder grüner Salat. Eine echte Herausforderung also für Eltern, dem Nachwuchs auch gesundes Essen schmackhaft zu machen. Denn Kinder haben einen hohen Bedarf an Nährstoffen, die in den typischen Lieblingsgerichten leider nur spärlich enthalten sind.
Wir kennen heute zwei Arten der Fenchelpflanze: Der Gemüsefenchel liefert uns die Fenchelknolle, die sich bei uns als Gemüse großer kulinarischer Beliebtheit erfreut; der Gewürzfenchel, um den es hier gehen soll, verschafft uns dagegen – als Tee zubereitet – Linderung bei Husten, Völlegefühl, Blähungen und anderen Verdauungsbeschwerden. Beide Wuchsformen gehen auf den „wilden“ Fenchel zurück – eine Heilpflanze.
Die Mesotherapie ist eine moderne Behandlungsmethode, die in Frankreich seit mehr als 50 Jahren mit Erfolg praktiziert wird. Sie stellt eine Synthese aus der Neuraltherapie, der Akupunktur und der Arzneimitteltherapie dar. Sie vereint die Schulmedizin mit alternativen Heilmethoden und lässt sich bei vielen Erkrankungen anwenden. Ob bei Rheuma, Knochenverletzungen, schmerzenden Gelenken oder Nervenleiden.
In der dunklen und kalten Jahreszeit ist jeder Sonnenstrahl eine Wohltat für die Seele und gerne sitzt man auf einer Skihütte bei herrlichem Schnee in der Sonne. Doch auch wenn die Sonne nicht so intensiv strahlt wie im Hochsommer, werden ihre Strahlen von Eis und Schnee stark reflektiert. Dadurch erhöht sich die Wirkung um ein Vielfaches, und die Gefahr für einen Sonnenbrand ist da.
Sport hält fit! Doch manche Menschen betreiben Sport bis zur totalen Erschöpfung, obwohl der Körper nicht mehr kann. Jede Person hat seine individuellen körperlichen Grenzen. Wer täglich den Körper mit einer größeren Belastung beansprucht und nicht zwischendurch Regenerationstage einlegt, schwächt das Immunsystem, Knochen, Bänder und Sehnen verschleißen. Ohne Trainingspausen sinkt zudem die Leistung des geschundenen Körpers.
Fast jeder kennt das Gefühl: Ein plötzliches Verlangen nach etwas sehr Süßem oder etwas extrem Fettigem. Dann wird beim nächsten Essen gefuttert, was gerade verfügbar ist. Im Heißhunger werden Gummibärchen, Chips, Schokolade, Kekse, Pommes frites oder Pizza verschlungen. Aber wie kommt dieser plötzliche Heißhunger überhaupt zustande? Welche Tipps gibt es gegen Heißhungerattacken?
Hätten wir eine bessere Welt, wenn die Menschen empathischer wären? Nicht unbedingt, denn zu viel Empathie kann krank machen und zum Burnout führen. Bei Mitgefühl sieht es ein wenig anders aus. Mehr Mitgefühl könnte nicht schaden. Was ist der Unterschied zwischen beiden Begriffen und wie kann Mitgefühl trainiert werden?
Das Stuttgarter Stadtbild ist geprägt durch viele Anhöhen, Täler wie den Stuttgarter Talkessel und das Neckartal. Auf unserem kurzen Spaziergang vom Hauptbahnhof zum Schloßpark geht es auf die Königstraße.