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Gefahr von grippalen Infekten beim Aprilwetter

Die Übergangszeit von Winter zum Frühling bringt leicht das Immunsystem aus dem Gleichgewicht. Dann ist gute Hilfe gefragt.

Aprilwetter

In der Zeit zwischen Winter und Frühling ist das Wetter meist sehr wechselhaft. Mal Sonnenschein und dann wieder regnerisches und nasskaltes Wetter. Damit gerät das Immunsystem schnell aus den Fugen. Die ersten frühlingshaften Sonnenstrahlen verleiten schnell zu einem Hochgefühl, doch wenige Tage später kann die winterliche Kälte den Körper bereits wieder stark herausfordern und ihn anfällig machen. Schnell schlagen Schnupfen, Heiserkeit und Husten wieder zu.

Lange oder intensive Kälteeinwirkung schwächt Immunsystem

Neuere Studien belegen, dass ein Zusammenhang zwischen Kälte und Erkältung besteht. Eine übermäßig lange oder intensive Kälteeinwirkung schwächt das Immunsystem, führt zu einer Verschlechterung der Durchblutung und lässt damit Krankheitserreger leichter in den Organismus eindringen. Der beste Schutz und die beste Vorbeugung ist ein gesunder Organismus, der aus eigener Kraft die Gesundheit erhalten kann.

Ruhe gönnen bei Krankheitsanzeichen

Fühlt man sich schlapp und müde, juckt die Nase, ein Halskratzen und tränende Augen machen sich bemerkbar – ein grippaler Infekt rückt an. Jetzt ist es höchste Zeit zu handeln: Die beste Behandlung einer Erkältung besteht darin, dem Körper Ruhe zu gönnen und sich in warmen, nicht überheizten Räumen aufzuhalten. Der Organismus sollte gestärkt werden, dann gelingt oft eine beginnende Erkältung zwar meist nicht abzuwehren, aber wenigstens abzumildern.

Husten und Schnupfen befördern Viren und Bakterien aus dem Körper. Fieber treibt die Abwehr der Viren und Bakterien auf Hochtouren. Wichtig dabei: Bei Fieber ist der Flüssigkeitsbedarf gesteigert, deshalb ist hier besonders auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Wasser, Fruchtsäfte und Tee halten den Schleim flüssig und gleichen den Flüssigkeitsverlust aus.

Immunsystem stärken mit ausgewogener Ernährung

Hilfreich als Vorbeugung für ein gesundes und gestärktes Immunsystem ist eine gesunde, ausgewogene Ernährung mit genügend Mineralstoffen und Vitaminen. In der Regel ist dies ausreichend. Für eine Erkältungsvorbeugung durch hochdosierte Einnahmen von Vitamin C gibt es bis jetzt keine bekannte wissenschaftliche Bestätigung. Hingegen wurde in ersten Studien festgestellt, dass Mangel an Vitamin D zu einer Schwächung des Immunsystems führt. Gerade in den kälteren Monaten mit kurzer Sonneneinstrahlungsdauer ist regelmäßige Bewegung an der frischen Luft förderlich für das Immunsystem. Das Immunsystem wird regelmäßig in Schwung gebracht und ist bei einer anbahnenden Flühlingserkältung schnell zu Stelle.

Bei Körpertemperaturen von über 38,5 Grad Celsius im Enddarm, rektal gemessen, spricht man von Fieber. Fieberursache kann eine eher harmlose selbst heilende Virusinfektion sein, bis hin zu schweren Erkrankungen, die eine ärztliche Behandlung erfordern. Wichtig ist auf jedem Fall sich Ruhe une Erholung zu gönnen. Bei gewissen Ursachen oder Unwägbarkeiten sollte auf jedem Fall ein ärztlicher Rat eingeholt werden.

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